
Prof. Dr. Oliver M. Reuter ist Professor für Kunstpädagogik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Sein Werdegang umfasst eine fundierte künstlerische und wissenschaftliche Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste München, der LMU München, der Universität Eichstätt sowie der Universität Augsburg, an der er promovierte und als wissenschaftlicher Assistent tätig war. Neben seiner universitären Arbeit sammelte er umfangreiche praktische Erfahrungen im Schuldienst verschiedener Schulformen. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Kunstvermittlung, der Rolle von Material in kunstpädagogischen Kontexten, der sozialen Verantwortung von Kunstpädagogik sowie in empirischen Forschungsmethoden.
PUBLIKATIONEN

Oliver M. Reuter
Inszenierte Vermittlung
München 2026
Mit der Inszenierten Vermittlung wird ein methodisches Konzept vorgestellt, das Vermittlungssituationen als intentional gestalteten Erfahrungsraum begreift. Theatrale Inszenierungselemente binden Lernende kognitiv, körperlich und räumlich ein. Vermittlung wird so zur performativen Choreografie, in der vielschichtige Erfahrungsräume entstehen. Bilder, Atmosphären und ästhetische Strukturen werden inszeniert, um über Wahrnehmung, Handlung und atmosphärisches Erleben einen intensiven Zugang zu Kunst und Architektur zu ermöglichen.
Die Inszenierte Vermittlung ist ein über Jahre in der universitären Lehre entwickeltes und erprobtes Konzept, das sich für schulische Oberstufe, Hochschullehre und museale Kontexte bewährt hat. Diese Publikation stellt die Methode systematisch dar und lädt zum Diskurs über performative Vermittlungsformen ein.
Die Publikation fundiert das Konzept der Inszenierten Vermittlungschoreografie theoretisch. Darauf aufbauend werden in „Skizzen“ exemplarische Vermittlungsszenarien zu Werken von Joseph Beuys, Marina Abramović und Peter Zumthor entwickelt. Die Beispiele illustrieren, wie das methodische Konzept in der Praxis umgesetzt werden kann, und zeigen die verschiedenen Dimensionen der Inszenierten Vermittlung von dramaturgischer Planung über räumliche Gestaltung bis hin zur Einbindung der Lernenden auf.

Oliver M. Reuter/ Roland Stein:
Ästhetische Bildung bei Jugendlichen in sozial schwierigen Konstellationen – Gelingensbedingungen und Wirkungen, Bad Heilbrunn 2024
Ästhetische Bildung ist ein Schlüsselthema für die Entwicklung junger Menschen, dennoch wird sie im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs an den Rand gedrängt.
Von besonderer Bedeutung ist ästhetische Bildung für Jugendliche, die sich durch Armut, durch Vernachlässigung oder durch erlebte Flucht in schwierigen Lebenskonstellationen befinden und besondere Herausforderungen zu meistern haben.
In diesem Band werden als Ergebnisse des Forschungsprojekts [waebi], in dem bundesweit Projekte zur Förderung ästhetischer Bildung durch Kunst, Musik, Theater, Tanz und Rhythmus begleitet und untersucht wurden, Wirkungen und Gelingensbedingungen ästhetischer Bildung vorgestellt.
Die Erkenntnisse fokussieren neben Bedingungen des Gelingens auch strukturelle Aspekte und zeigen die immense Bedeutung der Arbeit in diesem Feld auf.

Reuter, Oliver M.:
Erfahrungsverankerte Rezeption
Eine Methode zur Verzahnung von Produktion und Rezeption.
München 2020
„… ruft Reuter dazu auf, „Angebote echter Exploration“ (S.33) in unterrichtlichen Situationen zu etablieren, die die kindliche Neugier über alle Altersstufen hinweg aufrechterhalten und eine glaubwürdige Hinwendung zu den Lernenden repäsentieren. Hierin liegt die Anbahnung einer Problemlösekompetenz, wie sie im Kreativitätsdiskurs als ein komplexer Vorgang divergenten Denkens benannt wird: nämlich bestehendes Wissen und vorhandene Fähgikeiten auf neue Situationen anzuwenden sowie fehlende Fertigkeiten neu reifen zu lassen.“ [A.M. Loffredo in KUNST+UNTERRICHT 447/448 2020]
Eine Rezeption auf den von Kindern und Jugendlichen selbst gemachten Erfahrungen aufzubauen, ist das zentrale Anliegen der ausgeführten Methode zur Verschränkung von produktiven und rezeptiven Anteilen im Kunstunterricht. Indem vor der Rezeption eine bildnerische Praxis stattfindet, können Ideen und Vorstellungen selbständig und individuell entwickelt und in Bilder übersetzt werden. Bei der erfahrungsverankerten Vermittlung basiert die Rezeption auf einer Schnittmenge zwischen eigenen Handlungen im bildnerischen oder darstellenden Prozess und zentralen Aspekten des Werks. Solche Referenzpunkte zwischen der Produktion und der Rezeption können im Material, im Thema, in der Gattung, im bildnerischen Verfahren oder in einer künstlerischen Strategie ausfindig gemacht werden. Sie dienen dazu, Einsichten, Einstellungen, Kenntnisse und Wissen aus der Produktion in die Rezeption mitzunehmen. Somit ist die Methode der erfahrungsverankerten Rezeption gleichermaßen für die Vermittlung historischer Kunst wie für die Vermittlung zeitgenössischer Kunst geeignet.
Nach der Darlegung und Konturierung der Konzeption zeigt die Publikation Wege auf, die erfahrungsverankerte Rezeption in Unterricht zu überführen. Exemplarische Unterrichtsskizzen illustrieren die Umsetzung im Kunstunterricht.

Oliver M. Reuter
KONSEQUENZEN
Empirische Studien und ihre Folgen für den Unterricht
München 2013
Im Feld der ästhetischen Bildung etabliert sich die empirische Forschung langsam aber stetig. Sie vermag mit ihren Erkenntnissen dazu beitragen, mehr Einblicke in subjektimmanente Prozesse während ästhetischer Praxis zu erhalten sowie Verläufe ästhetischen Verhaltens und Entwicklungsabhängigkeiten zu spezifizieren. So umreißt die ästhetische Bildungsforschung schrittweise ihr weites Feld und sucht ihr erfahrungsbasiert gewonnenes Wissen fruchtbar zu machen. Dazu bedarf es der Formulierung von Konsequenzen aus Forschungsergebnissen sowie der Überführung gewonnener Erkenntnisse in Impulse für Vermittlungssituationen. Der Band versammelt Darstellungen aus den Bereichen der Kinderzeichnung sowie anderen Kategorien ästhetischer Praxis wie Sammeln, Bauen, Experimentieren, Tanz, Improvisation und Design. Zudem werden Untersuchungen des ästhetischen Medienverhaltens sowie zur Entwicklung künstlerischen Denkens Jugendlicher dargestellt. Anhand exemplarischer Unterrichtsbeispiele werden die Erkenntnisse empirischer Forschung in Impulse für den Unterricht überführt.

Oliver M. Reuter:
Videografie in der ästhetischen Bildungsforschung.
München 2012
„Es wurde damit eine Gradwanderung zwischen in hohem Maße individuellen Kriterien einzelner videobasierter Studien und einer gewissen Verallgemeinerung der Forschungsfrage qualitativer empirischer Bildungsforschung geleistet.“
Doreen Kolaschinsky in BDK Mitteilungen
Viduelles Datenmaterial gewinnt auch in Form videografischer Daten in der qualitativ empirirschen Forschung zunehmend an Präsenz. Vor allen Dingen zur Erforschung ästhetischer Bildungsprozesse verspricht videografiertes Datenmaterial, detailliert Aufschluss über beobachtbare Vorgänge sowie über Spezifika selbst initiierter ästhetischer Praxis mit Digitalen Medien zu geben.
Anhand von Ausschnitten eigener Forschungen des Autors werden methodische Fragestellungen und mögliche Lösungen zur Transkription und Analyse exemplarisch schrittweise dargestellt.
Beispielhaft werden angeführt:
– Videografische Dokumente
– Videografie als Instrument innerhalb sytematischer Beobachtung (Segmentieranalyse, Positionsanalyse)
– Videografierte teilnehmende Beobachtung
– Videografie innerhalb triangulativer Forschungsansätze

Oliver M. Reuter
Mobile Bilder. Kinder und Jugendliche fotografieren und filmen mit dem Handy
München 2009, 160 Seiten
„Ein hilfreicher Ratgeber, der Theorie und Praxis miteinander verbindet.“
Georg Peez in BDK Mitteilungen 3/10
Als multifunktionales Instrument hat sich das Handy zum Leitmedium einer jungen Generation von digital Natives entwickelt. Die vorliegende Publikation beleuchtet den Umgang mit Bildmaterial auf dem Handy und fokussiert dabei die von Kindern und Jugendlichen selbst erstellten Fotos und Filme.
Das Handy dient selbst initiierter ästhetischer Praxis, trägt über Momente der Selbstinszenierung zur eigenen Selbstverortung bei und entwickelt sich zu einem zentralen Medium der Identitätskonstruktion.
Basierend auf empirisch gewonnenen Erkenntnissen werden nach einer knappen medienpädagogischen Positionierung Impulse für den Einsatz des Handys im Unterricht formuliert. Das Buch wendet sich an Lehrkräfte, die das Handy als Instrument zum Fotografieren und Filmen im Unterricht nutzen wollen.

Oliver M. Reuter
Experimentieren
Ästhetisches Verhalten von Grundschulkindern
München 2007
„Eine der Qualitäten des Buches ist, dass das Phänomen des Experimentierens gut nachvollziehbar gegliedert und sprachlich sehr verständlich und zugleich mit mit wissenschaftlichem Anspruch verfasst ist. … Reuter legt überzeugend dar, dass im Experimentieren von Kindern zentrale ästhetische Kategorien gefördert werden (…)“.
Georg Peez in BDK-Mitteilungen 4/2008
Kinder experimentieren gerne und aus eigenem Antrieb mit Material. Dieses Buch beschreibt die Grundlagen kindlichen Experimentierens. Experimentieren wird als ein Phänomen ästhetischen Verhaltens charakterisiert, welches eine genuin anthropologisch feststehende Handlungs- und Reflexionsform ist. Vor allen Dingen über den Gewinn haptischer und kinästhetischer Erfahrungen können durch das Experimentieren Wahrnehmungs- und Erkenntnisstrukturen aufgebaut werden, die die kindliche Entwicklung positiv beeinflussen.
Nach theoretischer und empirischer Untersuchung ist das Experimentieren als Motor für ästhetische Erfahrung zu sehen. Modi und Funktionen des Experimentierens werden dargestellt, mögliche Motivationen und bestehende Zusammenhänge mit Problemlöseprozessen aufgezeigt.



Reuter Oliver M./ Aufmuth Stefanie:
Kompetenzorientierter Kunstunterricht, Klassen 1/2
Donauwörth 2015; 2. Auflage 2018
Reuter Oliver M./ Aufmuth Stefanie:
Kompetenzorientierter Kunstunterricht, Klasse 3
Donauwörth 2017
Reuter, Oliver M./ Aufmuth, Steffi:
Über die Technik zur Kunst
Donauwörth 2011
Die Reihe zeigt Möglichkeiten der Verzahnung von ästhetischer Praxis und Rezeption auf. Dabei wird zunächst praktisch gearbeitet und anschließend ein auf diese Praxis bezogenes Kunstwerk betrachtet. Es werden ganze Unterrichtssequenzen dargestellt.
AUFSÄTZE
Reuter, Oliver M.
Wer erschießt den Adler? In: Fritzsche, Marc: Kunstpädagogik nach der Pandemie. München 2023, S.65-72
Reuter, Oliver M.
Erfahrungsverankterte Rezeption. In BDK Mitteilungen 2/2023, Hannover 2023, S.21ff
Stein, Roland/ Reuter, Oliver M.
Ästhetische Bildung und sozial-emotionale Entwicklungsförderung. In:Gingelmaier, Stephan u.a. (Hg.): Lernen mit Kopf – ohne Herz und Hand?. Weinheim 2021, S.195-208
Reuter, Oliver M. u.a.
Vom Wert der Kreativität – Editorial. In: Merz Wissenschaft, 65. Jahrgang Nr. 5. 2021
Reuter, Oliver M./ Aufmuth, Stefanie
Soft Sculptures. In: Grundschule Kunst, Nr.85, 2021
Reuter, Oliver M.:
Knete kneten. Material selbst herstellen und in ästhetischer Praxis einsetzen. In: Grundschule Kunst 2021, S.13-15
Reuter, Oliver M.:
Von der Erde zum Bild – Farben wahrnehmen, herstellen, gebrauchen. In: Grundschule Kunst. Seelze 2020, S.18-21
Reuter, Oliver M./ Stein, Roland u.a.
Ästhetische Bildungsprozesse von Jugendlichen in sozial schwierigen Konstellationen. In: Timm, Susanne u.a. (Hg.) Kulturelle Bildung. Münster 2020
Reuter, Oliver M.
Der Körper in schulischen Situationen und Vermittlungssettings. In: Bautz, Timo (Hg.): Sozialisationswandel im digitalen Klassenzimmer. Weinheim 2020
Reuter, Oliver M./ Stein, Roland u.a.
[waebi] – ein Forschungsprojekt Jugendliche in sozial schwierigen Konstellationen. In: BDK Mitteilungen 2.2019, Hannover 2019
Reuter, Oliver M.
Ästhetische Bildung in den Transitzonen der Gesellschaft.
In: Loffredo, Anna Maria: Transit Kunst/ Universität. München 2017
Reuter, Oliver M.
Experimentieren mit Material.
In: Grundschule Kunst Heft 64; Seelze 2016
Reuter, Oliver M./ Kolaschinsky, Doreen
Holz- schneiden, drucken, wahrnehmen. Kunstrezeption bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf „Sehen“
In: Kunst+Unterricht Heft 397/398, Seelze 2015
Reuter, Oliver M./ Ranft, Wolfgang
Gemalte Haut. Inkarnatsdarstellung am Beispiel des Isenheimer Altars
In: Kunst+Unterricht Heft 397/398, Seelze 2015
Reuter, Oliver M.
Basalt und Bäume. Materialien bei Joseph Beuys´Idee der Batterie.
In: Kunst+Unterricht Heft 397/398, Seelze 2015
Reuter, Oliver M.
Marmor, Stein und Knete…
In: Kunst+Unterricht Heft 397/398, Seelze 2015
Reuter, Oliver M.
>Aufwind< Ein soziokulturelles Bildungsprojekt.
In: BDK-INFO Heft 23; München 2015; S.38f
Reuter, Oliver M./ Aufmuth, Stefanie
Du kannst fliegen…
in: Grundschule Kunst Heft 55; Seelze 2014; S.22-26
Reuter, Oliver M.:
Themenkonstitution in der Kunstpädagogik
in: Lange Harald/ Sinning Silke: Themenkonstitution: Ästhetik und Leiblichkeit. Hohengehren 2014; S.121-142
Reuter, Oliver M.
Empirische Forschung im Kontext ästhetischer Bildung
in: Reuter, Oliver M.: KONSEQUENZEN für ästhetische Bildung. München 2013, S.7-10
Reuter, Oliver M.
Experimentieren mit Material
in: Reuter, Oliver M.: KONSEQUENZEN für ästhetische Bildung. München 2013, S.43-52
Zumbansen, Lars, Reuter, Oliver M. u.a.
„Visualisieren“- Modelle und Methoden
in: K+U, Heft 376/2013, S.28, 42f
Reuter, Oliver M.
Videografische Dokumente
in: Schulz, Frank/ Seumel, Ines (Hg.): U20 Kindheit Jugen Bildsprache. München 2013
Reuter, Oliver M.
Schrift, Sprache, Bild: Geschichten erzählen
In: Kirchner, Constanze (Hg.): Kunst Didaktik für die Grundschule. Berlin 2013, S.9-107
Reuter, Oliver M.:
Neue Medien in der Grundschule: ein Trickfilmprojekt
In: Kirchner, Constanze (Hg.): Kunstunterricht. Kompetent im Unterricht der Grundschule. Hohengehren 2012, S.173-188
Reuter, Oliver M.:
Filme in der Tasche
In: BDK-Mitteilungen 3/2011, S.20-22
Reuter, Oliver M.:
Bilder herumtragen – Bilder auf den Handys von Kindern
in: Kirchner, Constanze u.a. (Hg.): Kinderzeichnung und jugendkultureller Ausdruck. München 2010
Reuter, Oliver M.:
Mehl, Wasser, Öl
in K+U 342/2010, S.4-9
Reuter, Oliver M.:
Mehl und Kirschsaft
in K+U 342/2010, S.15-17
Reuter, Oliver M.:
Gelatine und Kartoffeln
in K+U 342/2010, S.26-27
Reuter, Oliver M./ Stefanie Aufmuth:
Material in der Kunst
in K+U 342/2010, S.31-43
Reuter, Oliver M.:
Bilder unterwegs
in: Kunst + Unterricht Heft Exkurs 339/334; 2/2010
Reuter, Oliver M.:
Fotos auf Acryl.
In BDK Info
Reuter, Oliver M./ Melanie Stimpfle:
Mobile Bilder III. Kleine empirische Studie zur Produktion von Filmen auf dem Handy von Jugendlichen. Augsburg 2010
Reuter, Oliver M.:
Jeff Wall – Fotografische Inszenierungen.
Raabits Kunst; 2/ 2009; 16 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Kinder und Experiment.
in: BDK Mitteilungen 3/08, S.9-11
Reuter, Oliver M.:
Mobile Bilder II. Kleine empirische Studie zum Umgang von Kindern mit dem Fotohandy.
im Online-Publikations-Server (OPUS) der Universität Augsburg 8/2008
Reuter, Oliver M.:
Mobile Bilder I. Kleine empirische Studie zum Umgang Jugendlicher mit dem Fotohandy.
im Online-Publikations-Server (OPUS) der Universität Augsburg. 4/2008 [Click it!]
Reuter, Oliver M.:
Experiment und Spiel.
Schroedel Kunstforum, Online Publikation, 7/2008 [Click it!]
Reuter, Oliver M.:
Ufos über der Stadt.
In: BDK Info, 10. Ausgabe. 3/ 2008, S.56-58
Alena Flaig/ Reuter, Oliver M.:
Plastizieren mit sich veränderndem Material
Raabits Kunst; 5/2007; 18 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Zeichnen.
in: Kirchner, C.: Lehrerbücherei: Grundschule. Kunstunterricht in der Grundschule. 2/2007
Reuter, Oliver M.:
Empirische Studie zum Experimentieren als Phänomen ästhetischen
Verhaltens von Grundschulkindern.
Online-Publikation im Online-Publikations-Server (OPUS) der Universität Augsburg. 3/2007
Reuter, Oliver M.:
Frank O. Gehry.
Mit A. Flaig; Raabits Gymnasium Kunst; 5/2006; 18 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Schnipp und weg.
BDK INFO Sonderheft; 12/2005; S.13
Reuter, Oliver M.:
Wächst da was?
in Bdk Mitteilungen; 11/2005, S.36
Mitarbeit bei: Kunstpädagogik in der Grundschule.
in Positionen zum Kunstunterricht in der Grundschule. BDK- Mitteilungen Sonderdruck; 11/2005
Reuter, Oliver M.:
Drüber oder rauf, Architektur in der Schule.
in Kunst+Unterricht, Heft 293; 6/2005; S.31f
Reuter, Oliver M.:
Eier im Glas.
in Kunst+Unterricht Heft 291, 4/2005; S. 35f
Reuter, Oliver M.:
Bildung braucht Bilder.
mit C. Kirchner; in BDK INFO 05, 4/2005; S. 7-9
Reuter, Oliver M.:
Bildung braucht Bilder.
in UniPress, 12/2004; S. 30f
Reuter, Oliver M.:
Alles bewegt sich, Jean Tinguely.
in Kichner, C., Kirschenmann, J. (Hrsg.), „Mit Kunst zur Kunst“; S. 22-24
Reuter, Oliver M.:
Die kunstpraktische Ausbildung- Eine der Stärken der Ausbildung von Kunstpädagoginnen und -päddagogen aller Schularten.
in BDK INFO 03, 3/2004; S.31-33
Reuter, Oliver M.:
Hund, Katze, Maus- Übungen zur Darstellung von Tieren.
in Raabits Gymnasium Kunst 5/2004; 18 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Wie wir wohnen wollen.
in Raabits Hauptschule, 4/2004; 12 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Entwürfe für die eigene Utopie- eine Annäherung an das Schaffen von Buckminster Fuller.
in Raabits Gymnasium Kunst, 2/2004; 16 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Farben wachsen nicht auf Bäumen.
in Raabits Gymnasium Kunst, 11/2003; 10 Seiten
Reuter, Oliver M.:
Fachtagung der Arbeitsgruppe Grundschule.
in BDK INFO 02, 10/2003; S.8
Reuter, Oliver M.:
Wald und Flur.
in Kunst+Unterricht Heft 271, 4/2003; S.
Reuter, Oliver M.:
Pinakothek der Moderne.
in Mitteilungen 1/ 2003; S.32-33
Reuter, Oliver M.:
Kinder zeichnen weltweit.
in Bayerische Schule, 11/2002; S.19
Reuter, Oliver M.:
Die Kunst in der Kunsterziehung.
in Bayerische Schule, 10/2002
Reuter, Oliver M.:
Tupperdose und Kochlöffel.
Zweitabdruck in Kunst+Unterricht „Bildnerisches Gestalten in der Grundschule“, 2002; S. 24-26
Reuter, Oliver M.:
Tupperdose und Kochlöffel.
in Kunst+Unterricht Heft 248, 2000; S. 8-10